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fahren,
entdecken und erleben. Viel Spass !

Hunsrück
Saar /Hunsrück 2010
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Hunsrück Saar
/Hunsrück 2010

Am Karfreitag Morgen bin ich mit Motorrad auf dem
Anhänger bei 1 Grad + nach Bad Sobernheim
gestartet. Nach abladen des Motorrades bei 2 Grad,
war es auch nicht wesentlich wärmer geworden.
Na ja, der Wetterbericht versprach auf meiner Route
bis 17 Uhr kein Regen und mittags bis 12 Grad . Das
war doch schon mal was. Spätestens seit diesem
Winter sind wir Motorradfahrer nicht mehr sehr
verwöhnt. Trocken und kein Schnee heißt
also, super Wetter!
Also starte ich und mache das beste daraus.

Bei Kirn fahre ich kurz zur Kyrburg hoch , aber das
Restaurant hat noch geschlossen, also fahre ich
weiter und biege bei Kirn von der Bundesstraße
ab und fahre ins Hahnenbachtal auf kleineren,
schönen Straßen durch den Hunsrück.
Es macht, trotz kalter Witterung einen riesen Spass.
Außerdem ist heute auf den Straßen nicht
viel los. Die sind alle auf den Fernstrecken
Richtung Urlaub.

Da ich bis Saarburg möchte und mir die Zeit
sonst noch wegläuft, halte ich auf die
Hunsrück Höhenstraße. Deswegen
fahre ich heute auch an Herrstein nur vorbei, was
eigentlich schade ist, denn das Städtchen ist
wirklich sehenswert.
Es geht am Erbeskopf vorbei , da ist noch ganz
schön kalt und windig. Dann an Hermeskeil
vorbei nach Kell am See. Nach einer Pause geht es
auf kleinen Straßen nach Saarburg.

Von Zerf bis Saarburg ist mein absolutes Strecken
Highlight und auch die
Hunsrückhöhenstraße hat hier einige
schöne Streckenabschnitte. In Saarburg ist
Sightseeing angesagt.

Hier kann man einen ganzen Tag verbringen. Das es
hier viel zu sehen gibt, merkt man schon an den
vielen Touristen.
Da das Wetter heute nur begrenzt trocken bleiben
soll, habe ich mir eine Stunde zur Besichtigung
gegönnt. Ich werde noch mal vorbei kommen.
Versprochen, aber Saarburg hin und her, nach so
einem Winter will ich fahren und keine Städte
besichtigen. :-)
Meine 2 Zylinder Bayerin ist auch schon ganz wild,
sich in die nächsten Kurven zu stürzen.

Also geht es diesmal auf einer anderen Strecke nach
Idar Oberstein zurück. Nach einem Kaffee in
dieser schönen Edelsteinstadt geht es dann
wieder Richtung Bad Sobernheim zurück.

Lift zum Warsberg hoch.

Fazit: Super erste Frühlingsrunde, so kann es
weitergehen.
Das letzte Streckenstück nach Saarburg hat mir
sehr gut gefallen. Und wieder einmal muss ich sagen,
im Hunsrück kann man wirklich Kurven ohne Ende
finden. Auf bald
im Hunsrück.
Hier der Streckenverlauf : 247 km ohne Anfahrt nach
Bad Sobernheim
Größere
Kartenansicht
Hunsrück
2009
Nach unserem Frankreich Urlaub war ich ein
wenig frustriert, wo ich mal wieder schöne
Kurven fahren könnte.
Wenn man in einem Urlaubsland mit so schöner
Umgebung und schönen Strecken war, das kann
man dann in seiner näheren Umgebung meist
nicht toppen. Das liegt aber auch daran, dass man
daheim die Schönheiten nicht mehr richtig
wahr nimmt.
Also wohin. Und so habe ich mich dann
entschlossen, mal wieder eine Halbtagstour im
Hunsrück zu fahren und mit dem
Gedanken, meine Wahrnehmung für unseren
schönen Hunsrück ganz zu öffnen.
Der verspricht schöne Kurven, schöne
Umgebung und nicht so überlaufen. Eigentlich-
fast wie in Frankreich!
Ehrlich wir müssen uns nicht verstecken.
Deutschland hat auch schöne Ecken.
Früh
morgens zwischen Simmertal und Bruschied.
Gestartet habe ich meine Tour, in aller Frühe
in Bad Kreuznach. Wer noch nie in der Altstadt
war, sollte sich dies nicht entgehen lassen, diese
zu besichtigen. Mir haben vor allen die
Brückenhäuser gefallen.
siehe
hier..
Da mir heute früh aber nach fahren war, ging
es gleich ab nach Bad Münster am Stein. Hier
ist die Ebernburg eine Besichtigung wert.
Jetzt geht es weiter, durch verschiedene kleine
Dörfer, Richtung Kellenbach, Bruschied,
Wickenrodt, Herrstein und Fischbach.

morgens im
Hunsrück

Herrstein morgens
Ich verspreche euch, hier ist es nicht so
überlaufen, wie z.B. im Odenwald. Und das
allerbeste, auf den kleinen Straßen gibt es
Kurven, Kurven.
In Herrstein sollte man auf keinen Fall nur
durchfahren. Der mittelalterliche Ortskern ist
wirklich sehenswert.
siehe hier..
Ab Fischbach halte ich dann wieder Richtung Bad
Kreuznach. Je nachdem, wie man die Strecke durch
die kleinen Dörfer gewählt hat , kann
man viel Zeit liegen lassen.
Jetzt durchs Hahnenbachtal nach Kirn , auch hier
sollte man sich die Altstadt nicht entgehen
lassen. (Streckenmäßig ist es hier sehr
schön)
siehe
hier..
Die nächste Pause könnte man in Bad
Sobernheim einlegen. Viele kennen Bad Sobernheim
viellecht durch den Barfußweg. Im Sommer
eine schöne Abwechslung.
Jetzt geht es wieder zu unserem Ausgangspunkt nach
Bad Kreuznach, wo ich in aller Ruhe noch einen
Cappuccino trinke.
Ich hoffe, ich konnte euch ein wenig Lust auf den
Hunsrück machen.
Seht euch mal die Karte von dort an, da sind
etliche Bäche und Flüsse, die dort so
schöne Täler und Höhen für uns
Motorradfahrer geschaffen haben.
Und immer schön aufpassen, das ihr nicht
über den Schinderhannes stolpert.
Viel Spass.

Hier der Streckenverlauf:
more..
Quelle:
http://maps.google.de
Wer mehr vom
Hunsrück sehen möchte!
more..
Quelle:http://www.motorradonline.de
Quelle:
http://
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Andreas Dollenbacher - Homepage Warum Linux
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